Tipps für die Arbeit mit Material aus sozialen Netzwerken – „Tweeting Tragedy“

Posted on Mai 15, 2014

Social Media wie Facebook, Twitter & Co. spielen zunehmend eine Rolle für den Journalismus – vor allem in Krisensituationen. Spätestens seit dem Bild des auf dem Hudson notgewasserten US-Airways-Fluges am 15. September 2009 oder den Youtube-Videos des „Arabischen Frühlings“, der im Jahr 2010 began,  ist offensichtlich, dass es von jedem Ereignis eine Vielzahl von unmittelbaren Bild-und Video-Dokumenten – quasi in Echtzeit – gibt. Die Glaubwürdigkeit und Authentizität von Informationen und Quellen im Internet ist jedoch oftmals nur schwer überprüfbar. Dies wird um so deutlicher bei Materialien aus Krisensituationen und Gebieten, zu denen Journalisten nur begrenzt Zugang haben und auf Informationen aus zweiter Hand angewiesen sind. Wie kann professioneller Journalismus die neuen Möglichkeiten, die Social Media und User Generated Content bieten, für die eigene Berichterstattung in Krisen und Katastrophenfällen nutzen?

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